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Die Ausstellung «MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode» widmet sich textilen Rohstoffen, ihrer Gewinnung und Verarbeitung.  Ausgewählte Kostüme von 1800 bis heute illustrieren die Vielfalt und Schönheit textiler Materialien und zeigen ihren Einfluss auf die Mode im Wandel der Zeiten.

«MATERIAL MATTERS» untersucht das Verhältnis von Material und Mode anhand ausgewählter Kleidungsstücke aus den letzten 200 Jahren. Die Ausstellung hinterfragt, welchen Einfluss Faktoren wie spezifische Materialeigenschaften oder die Verfügbarkeit und die Preisgestaltung von Rohstoffen auf die Mode nehmen. Auch gesellschaftliche Entwicklungen wie wachsender Wohlstand oder erhöhte Umweltsensibilität sowie textiltechnische Innovationen beeinflussen die Modeindustrie und verändern unsere Kleidungsgewohnheiten.

Einen wichtigen Bereich innerhalb der Ausstellung bildet das Faserkabinett. Hier werden die Produktion und Verarbeitung von natürlichen und künstlichen textilen Rohstoffen von der Faser über das Garn bis zum Stoff detailliert beleuchtet. Interaktive Anwendungen, Mitmachstationen und Spiele laden Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen zum Erkunden eines vielschichtigen und spannenden Themas ein. Ein Schwerpunkt liegt auf Fragen zur Umweltverträglichkeit der unterschiedlichen Materialien und Verfahren. 

In Zeiten von Fast Fashion und Billigmode droht das Gespür für den Wert von Textilien abhanden zu kommen. Dem möchte die Ausstellung «MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode» entgegenwirken, indem sie über die aufwändigen und rohstoffintensiven Herstellungsprozesse informiert und den Besucherinnen und Besuchern die Schönheit und Vielfalt textiler Objekte vor Augen führt. Zu sehen ist die Schau vom 6. Juni 2020 bis einschliesslich 21. Februar 2021 im Textilmuseum St.Gallen. Das Faserkabinett wird über die Laufdauer der Ausstellung bis Ende 2021 geöffnet bleiben.

Wir danken der Steinegg-Stiftung und der TW Stiftung sowie:

           

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50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht in der Schweiz: Anlässlich des Jubiläums zeigt das Textilmuseum Kostüme und Accessoires aus der Zeit von 1600 bis heute, die weiblichen Machtanspruch und weibliche Machtrepräsentation im Wandel von Gesellschaft, Politik und Mode versinnbildlichen.

Einen Fokus legt die Schau «Robes politiques» auf die öffentliche Wahrnehmung bedeutender Frauen, deren Erscheinen auf der politischen Bühne damals wie heute nicht nur mit Beifall, sondern vielfach auch mit (Stil-)Kritik bedacht wurde und wird.

Die Ausstellung versteht sich als thematische Annäherung ohne chronologische Abfolge. In sechs Kapiteln wird die Kleidung einflussreicher Frauen unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet. Vertreten sind die britische Premierministerin Margaret Thatcher, die First Lady Jacky Kennedy, Kaiserin Sisi und die letzte Kaiserin Frankreichs, Eugénie de Montijo. Auch Schweizer Politikerinnen wie Elisabeth Kopp, Doris Leuthard oder Karin Keller-Sutter präsentieren ausgewählte Kleidungsstücke aus ihrem privaten Fundus.  

Fünfzig textile Objekte, ergänzt um ausgewählte Bilder, Fotografien und Videos, verdeutlichen das Spannungsfeld zwischen Weiblichkeit und Machtposition, Skandal und Idealisierung, Volksnähe und Repräsentation. Sie veranschaulichen den strategischen Einsatz von Kleidung und Accessoires im Laufe der Jahrhunderte in unterschiedlichen Ländern und Staatsformen.

Robes politiques-Veranstaltungsprogramm

RobesPolitiques -Ausstellungsbrochüre

Robes politiques -Videointerviews mit Schweizer Politikerinnen

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Fragile Schönheit - Die Restaurierung eines Ballkleids der letzten Kaiserin Frankreichs, Eugenie de Montijo

https://youtu.be/vLw-RuGoTE0

Die Ausstellung ist Teil der Kooperation «50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht – Ausstellungen und mehr»

Wir danken der Susanne und Martin Knechtli-Kradolfer Stiftung SMKK, der Hans und Wilma Stutz Stiftung, der Walther und Verena Spühl-Stiftung sowie

            helvetia

            Schwyzer-Winiker-Stiftung

 

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Die Ausstellung Fabrikanten & Manipulanten befasst sich mit der wechselvollen Geschichte der Ostschweizer Textilwirtschaft, die ihren Anfang bereits im Mittelalter nimmt und die Region bis heute prägt. Höhen und Tiefen kennzeichnen die Branche, die von Beginn an stark exportorientiert ist und stets sensible auf ökonomische, soziale, politische und technologische Veränderungen reagiert. Anhand ausgesuchter Vertreter werden verschiedene Strategien zu Bewältigung wirtschaftlicher Krisen vorgestellt.

Eine Möglichkeit, auf die sich ständig wandelnden Anforderungen des Markts zu reagieren, ist die Anpassung und Diversifizierung des Produktsortiments so wie sie die Firma Baerlocher & Co. betrieben hat. Dass aber auch die Spezialisierung auf bestimmte Techniken oder Anwendungsbereiche erfolgversprechend sein kann, belegen andere, zum Teil heute noch aktive Vertreter der Ostschweizer Textilindustrie. Im Kontext historischer und aktueller Entwicklungen werden auch die unterschiedlichen Rollen der am Produktionsprozess Beteiligten beleuchtet, die dem Wandel der Zeiten ebenso unterworfen sind wie der gesamte Industriezweig.

Fabrikanten & Manipulanten 360°

Wir danken

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In der Lounge des Textilmuseums ist ab sofort eine Auswahl von Stoffen aus den aktuellen Herbst-Winter-Kollektionen der Schweizer Textilhersteller zu sehen und zu fühlen.  

Naturtöne wie Braun und Grün kündigen den Herbst an. Glitzernde Stoffkombinationen in Gold und Silber stimmen auf die Wintersaison ein. Im Rahmen der Vision zeigen Schweizer Textilproduzenten Innovationen in den Bereichen Lingerie, Heimtextilien, Damen- und Herrenbekleidung. Die Ausführungen reichen von unterschiedlichen Stickerei-Techniken über eine Vielfalt an raffinierten Geweben bis hin zur Verwendung von recycelten Materialien.

Ergänzend zur Präsentation der aktuellen Kollektionen informiert der Branchenverband Swiss Textiles über die Entwicklung technischer Textilien. Ein Fokus liegt auf den Themen Medizintechnik und Nachhaltigkeit.

Wir danken  

Alumo, Appenzell ǀ Bandfabrik Breitenbach AG, Breitenbach ǀ Bischoff Group, St. Gallen ǀ Christian Fischbacher Co. AG, St. Gallen ǀ Embrex, Embroideries Ltd., Au ǀ Eugster + Huber, Collection by Tamando, Herisau ǀ Filtex AG, St. Gallen ǀ Forster Rohner AG, St. Gallen ǀ Inter-Spitzen AG, St. Gallen ǀ ISA Sallmann AG, Amriswil ǀ Jakob Schlaepfer AG, St. Gallen ǀ Laib Yala Tricot AG, Amriswil ǀ Leinenweberei Bern, AG, Bern ǀ Schlossberg Textil AG, Turbenthal ǀ Serge Ferrari AG, Eglisau ǀ Stotz & Co. AG, Zürich ǀ Textil Tricot Vogt GmbH ǀ Tisca Tischhauser AG, Bühler ǀ Union AG, St. Gallen ǀ weba Weberei Appenzell AG, Appenzell ǀ Weseta Textil AG, Engi

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Sieben starke Fashion Statements: Kreationen von Studierenden der STF Schweizerischen Textilfachschule auf dem Chäserrugg und im Textilmuseum. 

Sieben prägnante Statements inspirieren zu Fashion-Installationen, die vom 12. Juni bis 24. Oktober 2021 auf dem Chäserrugg und im Textilmuseum präsentiert werden. Die Kreationen der Studierenden regen zum Diskurs an und spiegeln die Ausseinandersetzung mit Fragen wie: Was eint die Menschheit? Wie können wir unseren Planeten gesund für nachfolgende Generationen erhalten? Welche Handwerkstechniken prägen die Zukunft?
Sieben der Installationen sind dabei naturnah über das Chäserrugg-Gebiet verteilt. Sie können gebündelt besucht oder einzeln erwandert werden. Eine eigene Wanderkarte liefert Hintergründe, inspiriert, lädt ein zum Verweilen, dem Genuss der Natur und zur Reflektion der eigenen Handlungen über die persönlichen «Erinnerungen an die Zukunft».

Eine grössere Station befindet sich im Textilmuseum St.Gallen. Hier werden neben Kollektionsstücken zu «Erinnerungen an die Zukunft», auch Skizzen und Dokumentationen zum kreativen Entstehungsprozess von Studierenden der STF gezeigt. Inszeniert werden die Looks in der Lounge des Textilmuseums, wo sie in einen spannenden Dialog mit der historischen Handstickmaschine – Zukunft trifft auf Vergangenheit – treten.

Ein Kombi-Ticket verbindet die Stadt mit dem Berg und inspiriert, alle Stationen dieser textilen Reise zu besuchen. Das Wanderticket der Textilausstellung im Chäserrugg Gebiet ist gleichzeitig Eintrittsticket ins Textilmuseum St.Gallen und berechtigt zu einem Kursbesuch in «Textilem Basiswissen» an der STF Schweizerischen Textilfachschule in Zürich. Zu beziehen ist das Kombi-Ticket ausschliesslich online über den Ticket-Shop der TBB

Kooperationspartner

Chäserrugg

Die Tourismusinfrastrukturlandschaft Chäserrugg / Toggenburg ist Landschaft des Jahres 2021. Der Preis der Stiftung für Landschaftsschutz Schweiz zeichnet einen rücksichtsvollen Tourismus aus und einen nachhaltigen Umgang mit der Natur. Die Gegend bei den Churfirsten, die es zu entdecken lohnt – immer wieder aufs Neue. Im Chäserrugg Gebiet gehen Landschaft und Tourismus eine einmalige, bereichernde Beziehung ein. Die fünf in Zusammenarbeit mit Herzog & de Meuron erneuerten Bauwerke sind präzise Eingriffe und stehen in sichtbarer Resonanz mit der Landschaft. Beim Skifahren, Wandern oder bei einem Ausflug zum Gipfelrestaurant erlebt der Besucher eine authentische alpine Region in der Nähe der grossen Agglomerationen Zürich und St. Gallen. Er ist eingeladen, Natur, Architektur und Gastronomie mit allen Sinnen zu entdecken und zu geniessen. Weitere Informationen

STF Schweizerische Textilfachschule

Die STF Schweizerische Textilfachschule ist das Kompetenzzentrum in der Textil-, Fashion- und Lifestylebranche in der Schweiz seit 1881. Die Schule steht für eine nachhaltige Bildungskompetenz rund um den gesamten Lebenszyklus von Textil-, Fashion- und Lifestyleprodukten und bietet zahlreiche Aus- und Weiterbildungen an, von der Grundbildung bis hin zum Master-Abschluss. Weitere Informationen

Wir danken

       

           

 

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Nähworkshop am 30.10 sowie am 1., 15., 22. und 29.1121 unter Leitung von Marianne Rothenbühler

Anlässlich der Eröffnung des Pariser Modesalons 1954 präsentierte Coco Chanel, eine der bedeutendsten Modedesignerinnen des 20. Jahrhunderts, ihr «Tailleurs Chanel». Das Kostüm zeichnet sich durch einen einfachen, geraden Schnitt, typische Stoffe und diverse Accessoires aus. In den vergangenen Jahrzehnten wurde das Modell häufig variiert, in seiner Grundform blieb es jedoch erhalten und erfreut sich als vielseitig einsetzbarer Klassiker nach wie vor grosser Beliebtheit.

Im Workshop werden wir eine Jacke im Stil von Chanel fertigen, wobei wir auf die klassische Verarbeitung zurückgreifen, die charakteristische Merkmale aufweist: Der Tweed-Stoff und das Futter werden zusammen verarbeitet und aufeinander gesteppt. Klebeeinlagen zur Verstärkung einzelner Teile kommen nicht zum Einsatz. Die Kantenabschlüsse werden individuell gestalten, z.B. mit Fransen, Bordüren oder Stickereien verziert. In den Saum wird eine spezielle Kette genäht, die die Jacke in Form hält.

Am Ende des Kurses dürfen Sie sich über eine leichte, bequeme, knitterfreie und ganz individuelle Jacke freuen, die sich vielseitig kombinieren lässt und zu jeder Gelegenheit passt.

 

Kursdaten

Samstag, 30.10.21, 14-16 Uhr

Einführung mit Auswahl des Modells und des Stoffs
Veranstaltungsort: Stoffladen Walser, Tannenbergstrasse 5, 9032 Engelburg

Montag, 1., 15., 22. und 29.11.2021, jeweils von 10-17 Uhr

Veranstaltungsort: Textilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St. Gallen statt.

Kursprogramm

Mitbringen

Nähutensilien, Schreibzeug, wenn vorhanden Stoff und Futter, Modellidee.
Am Einführungsnachmittag können verschiedene Modelle anprobiert und Schnitte kopiert werden (pro Schnitt CHF 15.00).

Kursgebühr

300 CHF zzgl. 30 CHF (Kleinmaterial und Dokumentation)

Information + Anmeldung

Der Workshops Style Chanel findet in Zeitraum vom 30.10.2021 bis einschliesslich 29.11.2021 statt. Die Einführungsveranstaltung am Samstag, den 30.10.2021 wird im Stoffladen Walser in Engelburg abgehalten werden. Zu den folgenden Terminen am Montag, den 1., 15., 22. und 29.11.2021 werden wir uns im Textilmuseum treffen. Der Anmeldeschluss ist am dd.mm.yy, bitte verwenden Sie das Online-Formular auf dieser Seite. Weitere Informationen erteilen wir Ihnen gerne.

Simona Bischoff
sbischoff@textilmuseum.ch
+41 71 228 00 12

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Eine Führung durch die Ausstellung «Robes politiques» mit Simona Bischof, Leitung Kulturvermittlung

50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht in der Schweiz: Anlässlich des Jubiläums präsentiert das Textilmuseum Kostüme und Accessoires, die weiblichen Machtanspruch und weibliche Machtrepräsentation im Wandel von Gesellschaft, Politik und Mode versinnbildlichen. Einen Fokus legt die Ausstellung Robes politiques auf die öffentliche Wahrnehmung bedeutender Frauen, deren Erscheinen auf der politischen Bühne damals wie heute nicht nur mit Beifall, sondern vielfach auch mit (Stil-)Kritik bedacht wurde und wird.

In dieser kostenlosen Führung für Lehrpersonen erhalten Sie Hintergrundinformationen zur Ausstellung und dem Vermittlungsangebot für Schulklassen.

Eine Übersicht der Vermittlungsangebote zur aktuellen Ausstellung sowie der Dauerausstellung finden sie hier: Robes Politiques - Angebote für Schulen

Information

Simona Bischof

sbischof@textilmuseum.ch
+41 71 228 00 12

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Eine Führung durch die Ausstellung «Robes politiques» mit Silvia Gross, Leitung Kommunikation

Kleidung entfaltet insbesondere dann ein vielschichtiges Spiel an Bedeutungen, wenn sie von einflussreichen Persönlichkeiten inszeniert wird. Schon immer haben die Mächtigen auf die Medien gesetzt, um ihr Bild in der Öffentlichkeit zu gestalten und die eigene Position zu behaupten.
Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte haben gleichermassen die Formen der Herrschaft als auch die Medienlandschaft einen gravierenden Wandel erfahren. Wo sich einst  Machthabende in vollem Ornat in Öl porträtieren liessen, sorgen heute Massenmedien wie Fernsehen und das Internet mit seinen Social-Media-Kanälen für eine permanente visuelle Präsenz mit nie gekannter Reichweite. Der persönlichen und medialen Ausstrahlung – dem wählertauglichen Image – kommt ein immenses Gewicht zu, wobei sich gerade Frauen in Machtpositionen immer wieder einer unzulässigen Verknüpfung von äusserem Erscheinungsbild und fachlicher Kompetenz ausgesetzt sehen.  

Information

Silvia Gross

sgross@textilmuseum.ch
+41 71 228 00 17

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Online-Veranstaltung mit den Kuratorinnen der Ausstellung «Threads of Power».

Die im Jahr 2018 im Textilmuseum St. Gallen gezeigte Ausstellung Die Spitzen der Gesellschaft wird in leicht abgewandelt Form in Bard Graduate Center in New York zu sehen sein, wo sie unter dem Titel Threads of Power läuft. Im Vorfeld der Ausstellung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, an einer Online-Veranstaltung teilzunehmen, die Einblick in die kuratorischen Prozesse gibt, die einer internationalen Kooperation im Ausstellungsbereich vorangehen. Neben Ilona Kos, die das Projekt von Seiten des Textilmuseums betreut, werden mit Emma Cormack und Michele Majer zwei Mitarbeiterinnen des Bard Graduate Centers sprechen, das die Veranstaltung ausrichtet.

Zur Teilnahme an der Veranstaltung, die über Zoom läuft, müssen Sie sich auf der Website des Bard College anmelden. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung auf Englisch stattfindet.

Curators on Curating. Threads of Power - Anmeldung 

 

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Sieben Statements - Themen + Orte

An der Talstation Unterwasser erwarten die Besuchenden Looks zum Statement «Less is more».
Die Welt muss ins Gleichgewicht kommen. Es liegt an uns, die Ressourcen unseres Planeten zu schonen und zu schützen. Ein radikales Umdenken in der gesamten industriellen Lieferkette hat begonnen. Der Fokus liegt auf dem achtsamen Verhalten, auf der nachhaltigen Produktion und dem minimalen Verbrauch von Ressourcen. Darunter fallen Schlagworte wie Seasonless, Zero Waste oder Re-/ Upcycling. Die Looks sind saisonfreie Kollektionen, minimalistisch und futuristisch.

Das Statement «Back to the roots», im Iltios Shop sowie im Textilmuseum St.Gallen, widmet sich ganz der lokalen Produktion.  Wir besinnen uns zurück auf unsere Wurzeln und auf unsere Geschichte. Die Nähe und das Lokale werden zelebriert. Die eigens für das Projekt designten und produzierten Stoffe der Textildruckerei Mitlödi aus dem Glarnerland und der sanktgallischen Schoeller Textil AG zeigen die Verbundenheit mit und das Bewusstsein für eine nachhaltige Produktion in der Schweiz.

«Caring protection»im Stöfeli. Uns zu schützen, bedeutet unseren Planeten zu schützen. Wie? Indem wir umweltfreundliche Materialien verarbeiten, erneuerbare Ressourcen nutzen und zeitlose, nachhaltige Designs kreieren, die das Potenzial haben, Generationen zu überdauern. Genau wie die Bauten von Herzog & de Meuron im Chäserrugg Gebiet. Die Langlebigkeit von Produkten wird zentral. Qualität wird vor Quantität gestellt. Less is more.

«We create a better future» in der Bergstation Stöfeli-Bahn: Die Digitalisierung ist die zentrale Denkweise. Sie ermöglicht Transformation und Fortschritt. Neue futuristische Design-Konzepte, Visualisierungen mit 3D-Prototyping, Material-Innovationen und Designs mit High-Tech-Functionality werden zum Herzstück textiler Entwicklungen und wirken als Katalysator für die Zukunft.

Im Chäserrugg-Skilift wird das Thema «Diversity» angesprochen. Der respektvolle Umgang mit Verschiedenheit sowie die Stärkung individueller Rechte wird zu einer der Kernfragen in Lifestyle und Design. Die Schlagworte zu diesen Looks drehen sich um Genderless, Feminism und Multikulturalism. Die Looks orientierten sich an aktuellen Themen wie Black Lives Matter, LGBTQIA und zeigen Merkmale verschiedenster kultureller Einflüsse.

«Take a step back to move forward» im Chäserrugg Tenn sowie im Textilmuseum St.Gallen. Dieses Statement lässt uns den Blick auf das Wesentliche ausrichten, wir sollen uns auf das Wichtige besinnen und entschleunigen. Man erinnert sich alter Bräuche und Traditionen und lässt vergangene/vergessene Handwerkskünste wiederaufleben, wie beispielsweise die aus Trockenblumen gewobenen Schuhe oder das Patchwork.

In der Chäserrugg Nische findet sich das Statement «Being together». Die Schlagworte dazu sind fair, caring und socially engaged. Es geht darum Nachhaltigkeit zu schaffen - nicht nur für unsere Umwelt, sondern auch für unsere Gesellschaft. Voneinander lernen, einander helfen, Teil einer Community sein, gemeinsame Ziele verfolgen und Seite an Seite für deren Verwirklichung kämpfen. «Be kind – be gentle - be aware». 

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Online-Workshop (Teil II) unter Leitung des Textilmuseums St. Gallen

Textilproduzenten aus Glarus und Vorarlberg waren und sind bekannt für die Herstellung bedruckter Stoffe für den lokalen und internationalen Markt. Das Projekt Printing Identities setzt grundlegende Schritte für die Entwicklung eines vergleichenden grösseren Forschungsprojekts zur Aufarbeitung wichtiger Kapitel der gemeinsamen textilen Vergangenheit in Vorarlberg und in Glarus.  
Ausgangspunkt hierfür sind die Musterbücher der Firma Franz M. Rhomberg im Stadtmuseum Dornbirn. Ergänzend dazu wirft das Projekt einen Blick auf die von Adolf Jenny-Trümpy (Glarus) zusammengestellten Musterbücher des Textilmuseums St.Gallen. Im Rahmen des Projekts werden nicht nur ein Teil der Stoffmuster erfasst und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, sondern auch der historische Kontext zu deren Entstehung, Verbreitung und Herkunft beleuchtet. Den Ausgangspunkt der Diskussion bilden Phänomene wie Kulturtransfer und Identitätsproblematiken nicht nur zwischen der Schweiz und Österreich, sondern, in einem weiteren Schritt, auch zwischen diesen beiden Regionen und ihren textilen Absatzmärkten um den Erdball.  Ziel des Vorprojekts ist ein Wissenstransfer in beide Richtungen und die Stärkung des kulturhistorischen Bewusstseins für Textilien zu schaffen.  

Online-Workshop unter Leitung des Textilmuseums St.Gallen 

  •  14:00 Uhr
    Begrüssung

  • 14:10 Uhr
    Anfänge und Strahlkraft des Zeugdruckes im Land Glarus im 18. Jahrhundert
    Bettina Giersberg, Landesmuseum Freulerpalast

  • 14:40 Uhr
    Zu den Musterbänden von Adolf Jenny-Trümpy und zum Musterentwurf der Firma Bartholome Jenny & Cie in Ennenda, Kanton Glarus 
    Anne Wanner (em. Textilmuseum St.Gallen) : 

  •  15:10 Uhr
    10minütige Pause 

  •  15:20  Uhr
    Kopftücher für die Welt - Glarner Dessins des 19. Jhs. Einblicke in die neu erschlossene Archivsammlung der Firma H. & J. H. Streiff, Glarus  
    Helen Oplatka, em. Glarner Wirtschaftsarchiv Schwanden

  • 15:50 Uhr
    PRINTING IDENTITIES – AUS SICHT DES DESIGNS: Neugier, Notwendigkeit, Sehnsucht
     
    Tina Moor und Brigitt Egloff, Hochschule Luzern


  •  16:20 Uhr
    Enddiskussion
     

 

Information

Bitte beachten Sie, dass der Workshop über MS Teams stattfinden wird. Sollten Sie an der Online-Veranstaltung am 22.6. unter Leitung des Textilmuseums St.Gallen teilnehmen wollen, bitte wie Sie um Reservierung , sodass wir Ihnen zeitnah die Login-Daten für den Workshop am zukommen lassen können. Sollten Sie an einer Teilnahme am Workshop Printing Identities (Tag I) am 21.6. unter Leitung des Stadtmuseums Dornbirn interessiert sein, bitte wir  Sie um gesonderte Anmeldung, die Sie über unsere Website oder direkt per Mail an stadtmuseum(at)dornbirn.at vornehmen können.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 

Barbara Karl
Textilmuseum St. Gallen
bkarl@textilmuseum.ch

 

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Online Workshop (Teil I) unter Leitung des Stadtmuseums Dornbirn

Textilproduzenten aus Glarus und Vorarlberg waren und sind bekannt für die Herstellung bedruckter Stoffe für den lokalen und internationalen Markt. Das Projekt Printing Identities setzt grundlegende Schritte für die Entwicklung eines vergleichenden grösseren Forschungsprojekts zur Aufarbeitung wichtiger Kapitel der gemeinsamen textilen Vergangenheit in Vorarlberg und in Glarus.  
Ausgangspunkt hierfür sind die Musterbücher der Firma Franz M. Rhomberg im Stadtmuseum Dornbirn. Ergänzend dazu wirft das Projekt einen Blick auf die von Adolf Jenny-Trümpy (Glarus) zusammengestellten Musterbücher des Textilmuseums St.Gallen. Im Rahmen des Projekts werden nicht nur ein Teil der Stoffmuster erfasst und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, sondern auch der historische Kontext zu deren Entstehung, Verbreitung und Herkunft beleuchtet. Den Ausgangspunkt der Diskussion bilden Phänomene wie Kulturtransfer und Identitätsproblematiken nicht nur zwischen der Schweiz und Österreich, sondern, in einem weiteren Schritt, auch zwischen diesen beiden Regionen und ihren textilen Absatzmärkten um den Erdball.  Ziel des Vorprojekts ist ein Wissenstransfer in beide Richtungen und die Stärkung des kulturhistorischen Bewusstseins für Textilien zu schaffen.  

Online-Workshop unter Leitung des Stadtmuseums Dornbirn

  •  14:00 Uhr
    Begrüssung

  • 14:10 Uhr
    Der Stoff geht nicht aus. Strategien rund um das Stoffmusterarchiv der Firma Rhomberg Textil
    Theresia Anwander, Europäische Ethnologie und Ausstellungsmanagement, vorarlberg museum

  • 14:40 Uhr
    „Volksecht und begehrenswert“: Zur Inszenierung von Textilien am Beispiel der Werbung von Franz M. Rhomberg
    Margarete Zink, Kuratorin der Ausstellung „Ware Dindl: Austrian Look von Franz M. Rhomberg", Stadtmuseum Dornbirn 

  •  15:10 Uhr
    10minütige Pause 

  •  15:20  Uhr
    „mustergültig“ – zum Wissenstransfer zwischen Volkskunde und Textilindustrie 
    Thekla Weissengruber, Sammlungsleitung Abteilung Volkskunde und Alltagskultur, OÖ Landes-Kultur GmbH

  •  15:50 Uhr
    Enddiskussion
     

 

Information

Bitte beachten Sie, dass der Workshop über MS Teams stattfinden wird. Sollten Sie an dem Online-Workshop  am Montag, den 21.6. unter Leitung des Stadtmuseums Dornbirn teilnehmen wollen, bitten wir um Anmeldung. Sie können das Online-Formular benutzen oder eine Mail an stadtmuseum(at)dornbirn.at senden. Bei Interesse am Online-Workshop am 22.6. bitte hier anmelden.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 

Petra  Zudrell
Stadtmuseum Dornbirn
petra.zudrell@dornbirn.at

Workshop Printing Identity im Stadtmuseum Dornbirn

 

     

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Eine Ausstellungseinführung für Lehrpersonen

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Einführung des Frauenwahl- und Stimmrechts präsentiert das Textilmuseum die Ausstellung Robes politiques - Frauen Macht Mode. Zu sehen sind Kostüme und Accessoires aus der Zeit von 1600 bis heute, die weiblichen Machtanspruch und weibliche Machtrepräsentation im Wandel von Gesellschaft, Politik und Mode versinnbildlichen. In der Schau werden soziale Fragestellungen, insbesondere auch in Hinblick auf politische Gegebenheiten, Geschlechterverhältnisse und Medien angesprochen.

Im Rahmen der Lehrer:inneneinführung bieten wir einen Rundgang durch die Ausstellung an. Im Anschluss stellen wir das museumspädagogische Programm zu Robes politiques vor, das sich an verschiedene Altersstufen richtet. Die Teilnahme an der Einführungsveranstaltung ist gratis. Treffpunkt ist um 17 Uhr im Foyer des Textilmuseums.

Kontakt

Simona Bischof

sbischof@textilmuseum.ch
+41 71 228 00 12

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Eine Führung durch die Ausstellung Robes politiques

Wir freuen uns, dass das Textilmuseum anlässlich des Internationalen Museumstags 2021 wieder Veranstaltungen anbieten darf, auch wenn uns die momentan geltenden Massnahmen gewisse Einschränkungen auferlegen. So bieten wir am Sonntag, den 16. Mai zwei Führungen durch die Ausstellung Robes politiques an. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gratis, ebenso wie der Eintritt in das Textilmuseum.

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Eine Führung durch die Ausstellung Robes politiques

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Die Ausstellung «MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode» widmet sich textilen Rohstoffen, ihrer Gewinnung und Verarbeitung.  Ausgewählte Kostüme von 1800 bis heute illustrieren die Vielfalt und Schönheit textiler Materialien und zeigen ihren Einfluss auf die Mode im Wandel der Zeiten.

«MATERIAL MATTERS» untersucht das Verhältnis von Material und Mode anhand ausgewählter Kleidungsstücke aus den letzten 200 Jahren. Die Ausstellung hinterfragt, welchen Einfluss Faktoren wie spezifische Materialeigenschaften oder die Verfügbarkeit und die Preisgestaltung von Rohstoffen auf die Mode nehmen. Auch gesellschaftliche Entwicklungen wie wachsender Wohlstand oder erhöhte Umweltsensibilität sowie textiltechnische Innovationen beeinflussen die Modeindustrie und verändern unsere Kleidungsgewohnheiten.

Einen wichtigen Bereich innerhalb der Ausstellung bildet das Faserkabinett. Hier werden die Produktion und Verarbeitung von natürlichen und künstlichen textilen Rohstoffen von der Faser über das Garn bis zum Stoff detailliert beleuchtet. Interaktive Anwendungen, Mitmachstationen und Spiele laden Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen zum Erkunden eines vielschichtigen und spannenden Themas ein. Ein Schwerpunkt liegt auf Fragen zur Umweltverträglichkeit der unterschiedlichen Materialien und Verfahren. 

In Zeiten von Fast Fashion und Billigmode droht das Gespür für den Wert von Textilien abhanden zu kommen. Dem möchte die Ausstellung «MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode» entgegenwirken, indem sie über die aufwändigen und rohstoffintensiven Herstellungsprozesse informiert und den Besucherinnen und Besuchern die Schönheit und Vielfalt textiler Objekte vor Augen führt. Zu sehen ist die Schau vom 6. Juni 2020 bis einschliesslich 21. Februar 2021 im Textilmuseum St.Gallen. Das Faserkabinett wird über die Laufdauer der Ausstellung bis Ende 2021 geöffnet bleiben.

Wir danken der Steinegg-Stiftung und der TW Stiftung sowie:

           

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