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«Sudō Reiko – Making NUNO» beleuchtet das Werk der renommierten japanischen Textildesignerin Sudō Reiko, deren innovative Herangehensweise die Grenzen der herkömmlichen Textilproduktion sprengt und neuen Methoden der nachhaltigen Herstellung den Weg bereitet.

Sudō Reiko, ausgebildete Industriedesignerin und seit mehr als dreissig Jahren Designdirektorin der Textilfirma NUNO, verbindet in ihrer Arbeit traditionelles japanisches Handwerk mit neuen Technologien und ungewöhnlichen Materialien. Sie kombiniert so unterschiedliche Rohstoffe wie Abfallprodukte der Seidenherstellung, handgeschöpftes Papier, Nylonband oder Thermoplastik. Ein besonderes Augenmerk legt die Designerin auf die Nachhaltigkeit von Materialien und Verfahren, auf regionale Wertschöpfung und die Bewahrung althergebrachter Handwerkskunst.

In der Ausstellung NUNO erwarten den Besucher fünf grossformatige Installationen, die den komplexen Herstellungsprozess der von Sudō Reiko entworfenen Stoffe vor Augen führen. Begleitend werden Zeichnungen, Skizzen, Rohmaterialien und Design-Prototypen gezeigt.

Die Auseinandersetzung mit dem Werk der japanischen Textildesignerin offenbart, dass Innovation und Kreativität die Nachhaltigkeit der globalen Textilproduktion vorantreiben können. Entwürfe von Sudō Reiko finden sich in internationalen Museen wie dem MoMA in New York und dem Victoria & Albert Museum in London.

Zur Ausstellung ist ein Katalog in englischer Sprache erschienen, der online über issuu werden kann: Sudo Reiko: Making NUNO Textiles - Katalog

Eine Ausstellung des CHAT (Centre for Heritage, Art and Textiles), Hong Kong in Zusammenarbeit mit dem Japan House London. Unter dem Patronat der Japanischen Botschaft in der Schweiz

       

 

Making NUNO online

Das Japan House London hat zur Ausstellung eine Reihe von Videos und Veranstaltungen konzipiert, die spannende Hintergrundinformationen zur Sudō Reiko und ihrem Werk vermitteln. Die Filme und Events sind online abrufbar: 

Video
Online-Veranstaltungen

https://youtu.be/67W5s3XBRzE

 

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Die Ausstellung «MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode» widmet sich textilen Rohstoffen, ihrer Gewinnung und Verarbeitung.  Ausgewählte Kostüme von 1800 bis heute illustrieren die Vielfalt und Schönheit textiler Materialien und zeigen ihren Einfluss auf die Mode im Wandel der Zeiten.

«MATERIAL MATTERS» untersucht das Verhältnis von Material und Mode anhand ausgewählter Kleidungsstücke aus den letzten 200 Jahren. Die Ausstellung hinterfragt, welchen Einfluss Faktoren wie spezifische Materialeigenschaften oder die Verfügbarkeit und die Preisgestaltung von Rohstoffen auf die Mode nehmen. Auch gesellschaftliche Entwicklungen wie wachsender Wohlstand oder erhöhte Umweltsensibilität sowie textiltechnische Innovationen beeinflussen die Modeindustrie und verändern unsere Kleidungsgewohnheiten.

Einen wichtigen Bereich innerhalb der Ausstellung bildet das Faserkabinett. Hier werden die Produktion und Verarbeitung von natürlichen und künstlichen textilen Rohstoffen von der Faser über das Garn bis zum Stoff detailliert beleuchtet. Interaktive Anwendungen, Mitmachstationen und Spiele laden Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen zum Erkunden eines vielschichtigen und spannenden Themas ein. Ein Schwerpunkt liegt auf Fragen zur Umweltverträglichkeit der unterschiedlichen Materialien und Verfahren. 

In Zeiten von Fast Fashion und Billigmode droht das Gespür für den Wert von Textilien abhanden zu kommen. Dem möchte die Ausstellung «MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode» entgegenwirken, indem sie über die aufwändigen und rohstoffintensiven Herstellungsprozesse informiert und den Besucherinnen und Besuchern die Schönheit und Vielfalt textiler Objekte vor Augen führt. Zu sehen ist die Schau vom 6. Juni 2020 bis einschliesslich 21. Februar 2021 im Textilmuseum St.Gallen. Das Faserkabinett wird über die Laufdauer der Ausstellung bis Ende 2021 geöffnet bleiben.

Wir danken der Steinegg-Stiftung und der TW Stiftung sowie:

           

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In der Lounge des Textilmuseums ist ab sofort eine Auswahl von Stoffen aus den aktuellen Herbst-Winter-Kollektionen der Schweizer Textilhersteller zu sehen und zu fühlen.  

Naturtöne wie Braun und Grün kündigen den Herbst an. Glitzernde Stoffkombinationen in Gold und Silber stimmen auf die Wintersaison ein. Im Rahmen der Vision zeigen Schweizer Textilproduzenten Innovationen in den Bereichen Lingerie, Heimtextilien, Damen- und Herrenbekleidung. Die Ausführungen reichen von unterschiedlichen Stickerei-Techniken über eine Vielfalt an raffinierten Geweben bis hin zur Verwendung von recycelten Materialien.

Ergänzend zur Präsentation der aktuellen Kollektionen informiert der Branchenverband Swiss Textiles über die Entwicklung technischer Textilien. Ein Fokus liegt auf den Themen Medizintechnik und Nachhaltigkeit.

Wir danken  

Alumo, Appenzell ǀ Bandfabrik Breitenbach AG, Breitenbach ǀ Bischoff Group, St. Gallen ǀ Christian Fischbacher Co. AG, St. Gallen ǀ Embrex, Embroideries Ltd., Au ǀ Eugster + Huber, Collection by Tamando, Herisau ǀ Filtex AG, St. Gallen ǀ Forster Rohner AG, St. Gallen ǀ Inter-Spitzen AG, St. Gallen ǀ ISA Sallmann AG, Amriswil ǀ Jakob Schlaepfer AG, St. Gallen ǀ Laib Yala Tricot AG, Amriswil ǀ Leinenweberei Bern, AG, Bern ǀ Schlossberg Textil AG, Turbenthal ǀ Serge Ferrari AG, Eglisau ǀ Stotz & Co. AG, Zürich ǀ Textil Tricot Vogt GmbH ǀ Tisca Tischhauser AG, Bühler ǀ Union AG, St. Gallen ǀ weba Weberei Appenzell AG, Appenzell ǀ Weseta Textil AG, Engi

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St. Gallen kann auf eine viele hundert Jahre währende Textilgeschichte zurückblicken, die ihren Anfang im Mittelalter nimmt. Die hohe Qualität begründet einst den Ruhm der St. Galler Leinwand; als «Weisses Gold» wird sie zu einem Mythos, der bis heute nachwirkt. Die Konzept- und Aktionskünstler Frank und Patrik Riklin vom St.Galler Atelier für Sonderaufgaben nehmen textile Traditionen auf und verleihen ihnen mit «Bignik», einer jährlich wachsenden sozialen Skulptur, neue Bedeutung.  In einer freien künstlerischen Interpretation verbindet Martin Leuthold, selbst Ikone zeitgenössischer Textilgestaltung, textile Vergangenheit und Gegenwart und kreiert eine raumgreifende Installation, die vom 22. April 2022 bis zum 29. Januar 2023 im Textilmuseum St. Gallen zu sehen ist.

Weisses Gold

Seit dem 13. Jahrhundert zählt die Leinwandproduktion zu den wichtigsten Einnahmequellen der Stadt und Region St. Gallen. Zehntausende Menschen beschäftigen sich mit dem Weissen Gold: dem Anbau von Flachs, dem Spinnen von Garn sowie dem Weben, Bleichen und Veredeln der Tücher. Dass die Leinwand über alle Produktionsstufen hinweg den höchsten Ansprüchen genügt, darüber wachen Zünfte und städtische Behörden. Mit einem «G» bezeugen sie die Herkunft («St. Gallen») – in mancher Lesart auch die Qualität («Gut») – der für den Fernhandel bestimmten Textilartikel. Als das Leinwandgewerbe im 18. Jahrhundert unter Druck gerät, beginnt sich die Textilregion St. Gallen neu auszurichten – und bringt zuerst die Baumwollverarbeitung, später dann die Stickerei zur Blüte. 

Bignik

Die Leinwand-Zeit hat vor Jahrhunderten ein Ende gefunden und mit ihr sind die zum Bleichen auf den Wiesen ausgelegten Stoffbahnen verschwunden. Und doch sind die Hügel um St. Gallen heute wieder mit Tuch bedeckt – zumindest sporadisch.  «Gemeinsam ein riesiges Picknick-Tuch für die ganze Bevölkerung erschaffen, bestehend aus 293‘438 Tüchern, exakt so viele wie die Einwohnerzahl der Region.» Das ist die Vision der Brüder Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben, die im Jahr 2012 gemeinsam mit der REGIO Appenzell AR-St. Gallen-Bodensee das Projekt «Bignik» ins Leben rufen und seitdem Jahr für Jahr eine Auslegung an unterschiedlichen Orten in der Region initiieren.  
Nach 10 Jahren Sammeln und Nähen wird die Stadt St. Gallen 2022 zum Auslegungsort: Weiss stösst auf Rot, Wirtschaft auf Kultur, Geschichte auf Leben. Aus diesem Anlass zeigt das Textilmuseum St. Gallen die Ausstellung «GUT» Der Anfang ist weisses Gold», in der sich textile Vergangenheit und Gegenwart zu einem visuellen Gesamtkunstwerk verbinden. 

Broschüre zur Ausstellung (Download)

 

Wir danken

St.Galler Kantonalbank

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Fünfzig Textil- und Quilt-Kunstwerke aus fünfzehn Nationen: Aus mehr als 150 Einsendungen wählte eine international besetzte Jury Werke aus, die eindrücklich belegen, dass Kreativität, künstlerischen Inspiration und zeitkritische Aussagen nicht allein Malerei, Bildhauerei, Grafik und Fotokunst vorbehalten sind.  

Politisch motivierte Arbeiten reflektieren Themen wie «Black Lives Matter» oder die Lage der Frauen in Afghanistan. Naturgemäss nimmt auch die globale Pandemie und ihre vielschichtigen Folgen sowohl für den Einzelnen wie auch die Gesellschaft einen breiten Raum im Schaffen der Künstlerinnen ein. Andere Werke betonen das ästhetische Moment und widmen sich gestalterischen Fragestellungen, dem Spiel mit Farbe, Form und Materialien.   
Die «8. Europäische Quilt-Triennale» verdeutlicht die Vielfalt und den künstlerischen Anspruch des zeitgenössischen Artquiltens. Vertreten sind mit Edith Bieri-Hanselmann, Elsbeth Egger, Nesa Gschwend, Heidi König, Beatrice Lanter, Rita Merten und Michèle Samter sieben Schweizer Künstlerinnen, die die aktive Quilt-Szene des Landes repräsentieren. Auch der Doris-Winter-Gedächtnis-Preis, der Innovation im Bereich Material, Technik und Entwurf würdigt, ging in diesem Jahr ein weiteres Mal in die Schweiz: Er wurde zu gleichen Teilen an Heidi König und Rita Merten vergeben.   

Die «8. Europäische Quilt-Triennale» wird von der Textilsammlung Max Berk/ Kurpfälzisches Museum Heidelberg ausgerichtet und ist im Rahmen einer Ausstellungstournee vom 7. Oktober 2022 bis 8. Januar 2023 im Textilmuseum St.Gallen zu sehen. Zur Ausstellung ist ein gleichnamiger Katalog erschienen, der im Shop des Textilmuseums erhältlich ist.  

Künstlerinnen 

Attinger, Geneviève (FR), Baarle, Els van (NL), Bierbaumer-Bohle, Ursula (AT), Bieri-Hanselmann , Edith (CH), Bornemisza, Eszter (HU), Brouwers-Branderhorst, Anco (NL), Dochow, Sara (ES), Doreleijers, Willy (NL), Egger, Elsbeth (CH), Fischer, Gabi (DE), Fleer, Marina (DE), Flensburg, Katriina (SE), Gilbert-Oversteyns, Monique (BE), Goldenberg, Pascale (DE), Grigoleit, Michaela (DE), Gschwend, Nesa (CH), Hafer, Gisela (DE), Hanke, Urte (DE), Heymann, Susann (DE), Jaros, Anneliese (AT), Kals, Edith (AT), Kerstan, Anke (DE), König, Heidi (CH), Koren, Susie (UK), Krnácová, Terézia & Miroslav Brooš (SK), Lange, Barbara (DE), Lanter, Beatrice (CH), Liebing, Dörte-Ina (DE), Márföldi, Dóra (HU), Marohn, Silke (DE), Merrett, Alicia (UK), Merten, Rita (CH), Mett, Gabi (DE), Meyer-Hakelberg, Rose (DE), Nusser-Lampe, Elsbeth (DE), Passmore, Claire (UK), Patrikka, Teija (FIN), Pelea, Dana (ROM), Reinken, Birgit Helena (DE), Sadrak, Paulina (PL), Samter, Michèle (CH), Sebert, Monika (DE), Steiner, Monika (AT), Swiecicki, Jakub (PL), Tietz, Christiane (DE), Tsatsoulaki, Archontoula (GR), Wiessler, lsabelle (DE), Wilde, Renate (DE), Woodhead, Anna (UK), Ziermann, Jana (DE)

 

     

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Im Dialog mit der ganzen Welt?

Diskussion mit den aktuellen TaDA Residents über die Textilproduktion und ihre globalen Verknüpfungen.

Die textile Produktion ist von einer ausgeprägten globalen Verknüpfung geprägt. Wie zeigt sich diese heute in der täglichen Arbeit und wie haben sich die Prozesse in den letzten Jahren verändert? Das Gespräch findet statt mit den drei TaDA Residents Olaniyi Rasheed Akindiya, Künstler, Laura Deschl, Sozialdesignerin, Edit Oderbolz, Künstlerin und Detlef Fischer, CEO Textilcolor AG und Roman Wild, Kurator Wissenschafts- und Forschungsprojekte Textilmuseum St. Gallen. Die Moderation führt Marianne Burki, Leiterin TaDA.

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TaDa Talk - Im Dialog mit der ganzen Welt?

Die textile Produktion ist von einer ausgeprägten globalen Verknüpfung geprägt. Wie zeigt sich diese heute in der täglichen Arbeit und wie haben sich die Prozesse in den letzten Jahren verändert?

Das Museumsgespräch findet statt mit den TaDA Residents Olaniyi Rasheed Akindiya, Künstler, Laura Deschl, Sozialdesignerin und Kunstforscherin, Edit Oderbolz, Künstlerin, Detlef Fischer, CEO Textilcolor AG, Sevelen und Roman Wild, Kurator Wissenschafts- und Forschungsprojekte Textilmuseum St. Gallen. 

 

 

Moderation: Marianne Burki, Leiterin TaDA 

Koordination: Martina Lughi, Assistant TaDA

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Eine Lesung mit der Autorin Christiane Rinderknecht

Was wissen wir über uns selbst, übereinander, über die stimmlosen Dinge, die uns begleiten? Was kann über einen Menschen nach langer Zeit herausgefunden, gesagt, gezeigt werden, was bleibt für immer im Dunkeln?

Am Anfang steht ein goldenes Kästchen, ein sogenanntes Takamakie-Lackkästchen. In den frühen Tagen des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Geschäft in Kyoto erworben, wird es zusammen mit diversen Bücherkisten, gesammelten Kunstgegenständen und der Garderobe seines Besitzers eingeschifft und gelangt auf dem Seeweg nach Antwerpen, von dort weiter in ein kleines Dorf im Schweizer Fricktal, wo es auf einem staubigen Dachboden landet. Einige Jahrzehnte später steht es auf der Frisierkommode einer jung verheirateten Frau, wo es die Neugier eines kleinen Mädchens weckt. Das Mädchen wird zur Frau, die Frau macht sich, wieder Jahrzehnte später, daran, seine Geschichte zu erzählen. Wieder reist sie durch die Jahrhunderte, nur diesmal in umgekehrter Richtung, reist nach Paris, Rouen, Moskau und kommt schließlich in Kyoto an. Sie sucht die Straßen, durch die ihr Großonkel Wilhelm, der Besitzer des Kästchens, noch mit der Rikscha fuhr. Sucht seine verhallenen Schritte, seine vermuteten Gedanken, erschließt seine Beweggründe… Was sie findet, bleibt bruchstückhaft, wird fassbar und entzieht sich wieder. Doch jedes einzelne Dokument, jede zufällige Begegnung sind prall gefüllt mit Leben.

Treffpunkt für die Lesung ist im Foyer des Textilmuseums, wo ab 17.45 Uhr ein kleiner Apéro für Sie bereitsteht. Die Teilnahme an der Lesung ist gratis, fällig wird lediglich der Eintritt in das Textilmuseum. 

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Die funktionsfähige Handstickmaschine aus dem Jahr 1890 ist ein Highlight des Textilmuseums. Sie wird jeweils am Donnerstag- und Freitagnachmittag von 11.30 bis 16 Uhr sowie an einem Samstag im Monat von 12 bis 16 Uhr in Betrieb genommen.An der Maschine arbeitet Maria Weber, eine der wenigen Personen in der Ostschweiz, die die komplexe Bedienung noch beherrschen. Zu Boom-Zeiten um 1890 zählte man in der Textilregion Ostschweiz zirka 18’000 Maschinen, viele wurden von Lohnstickern in Heimarbeit betrieben. Heute existieren nur noch einige wenige Handstickmaschinen, meist stehen sie in Museen wie die Schulmaschine von 2,25 m (2,45 Yards) Länge, die mit 156 Nadeln bestückt ist. Hier stickt Maria Weber sowohl traditionelle Motive, die im Shop des Textilmuseums käuflich erworben werden können, aber auch moderne Interpretationen, die im Rahmen eines Studienprojekts in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern entworfen worden sind.

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Die funktionsfähige Handstickmaschine aus dem Jahr 1890 ist ein Highlight des Textilmuseums. Sie wird jeweils am Donnerstag- und Freitagnachmittag von 11.30 bis 16 Uhr sowie an einem Samstag im Monat von 12 bis 16 Uhr in Betrieb genommen.An der Maschine arbeitet Maria Weber, eine der wenigen Personen in der Ostschweiz, die die komplexe Bedienung noch beherrschen. Zu Boom-Zeiten um 1890 zählte man in der Textilregion Ostschweiz zirka 18’000 Maschinen, viele wurden von Lohnstickern in Heimarbeit betrieben. Heute existieren nur noch einige wenige Handstickmaschinen, meist stehen sie in Museen wie die Schulmaschine von 2,25 m (2,45 Yards) Länge, die mit 156 Nadeln bestückt ist. Hier stickt Maria Weber sowohl traditionelle Motive, die im Shop des Textilmuseums käuflich erworben werden können, aber auch moderne Interpretationen, die im Rahmen eines Studienprojekts in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern entworfen worden sind.

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Die funktionsfähige Handstickmaschine aus dem Jahr 1890 ist ein Highlight des Textilmuseums. Hier arbeitet Maria Weber, eine der wenigen Personen in der Ostschweiz, die die komplexe Bedienung der einst weit verbreiteten Maschine noch beherrschen.

Zu Boom-Zeiten um 1890 zählte man in der Textilregion Ostschweiz zirka 18’000 Maschinen, viele wurden von Lohnstickern in Heimarbeit betrieben. Heute existieren nur noch einige wenige Handstickmaschinen, meist stehen sie in Museen wie die Schulmaschine von 2,25 m (2,45 Yards) Länge, die mit 156 Nadeln bestückt ist. Hier stickt Maria Weber sowohl traditionelle Motive, die im Shop des Textilmuseums käuflich erworben werden können, aber auch moderne Interpretationen, die im Rahmen eines Studienprojekts in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern entworfen worden sind.

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Das Textilmuseum St. Gallen beherbergt eine der bedeutendsten Textilsammlungen der Schweiz. Das ambitionierte Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm des Museums widmet sich Themen aus den Bereichen Mode, Design, Textil- und Industriegeschichte. Ein vielfältiges Rahmenprogramm, spannende Vermittlungsangebote, eine historische Textilbibliothek sowie ein attraktiver Shop ergänzen das Angebot.  Zur Verstärkung unseres Teams vergeben wir per 1. September 2022 oder nach Vereinbarung folgende Stelle:

Volontariat (80-100%) für 9 bis 12 Monate

Wir bieten:

  • profunde Einblick in die vielfältigen Aktivitäten eines auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene agierenden kulturhistorischen Museums
  • Kontakte zu Wissenschaftler:innen und Kulturschaffenden
  •  vielfältige, praktische Erfahrungen im Bereich Kulturmanagement und Kommunikation
  •  Mitarbeit in einem erfahrenen, engagierten und interdisziplinären Team

Sie bringen:

  • Studienabschluss (Bachelor oder Master) in Fachrichtung Geschichte, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften oder Kulturmanagement o.ä.
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Administrationsbereich
  • Interesse an den Themen Design, Textilien und Mode
  • Kommunikationsfähigkeit, Teamgeist, Selbständigkeit, Flexibilität, Eigeninitiative und Freude an Administrations- und Organisationsaufgaben
  • Ausgezeichnete Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Sehr gute Englischkenntnisse, Französischkenntnisse erwünscht.
  • Hohe Medienaffinität, technisches Flair für die Erstellung und Bearbeitung von Bild-/Videomaterial; versiert im Umgang mit Social Media.
  • Geübter Umgang mit gängigen IT-Anwendungen (Microsoft Teams) ist erforderlich; Kenntnisse in Adobe Photoshop, InDesign und Wordpress sind von Vorteil.

Aufgaben:

  • Mitarbeit in der Kommunikation und beim Marketing, beim Erstellen von Medienmitteilungen und Newslettern, bei der Mediaplanung, der Betreuung von Website und Social-Media-Kanälen
  • Administrationsaufgaben im Bereich des Museumsmanagements
  • Mitarbeit beim Fundraising, Recherchen, Gesuche stellen etc.
  • Mitarbeit bei Evaluationen und Abrechnungen
  • Aushilfe im Besucherdienst und bei Events


Das Textilmuseum St. Gallen ist ein offenes Haus und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität. Wir freuen uns über Bewerbungen aller Nationalitäten und jeglichen Geschlechts. Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in einem PDF per E-Mail bis spätestens 31. Mai 2022 an:


Mandana Roozpeikar
Direktorin

mroozpeikar@textilmuseum.ch

Herzlichen Dank für Ihre Bewerbung!

 

 

 

 

 

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In den 1970er Jahren im Auftrag der Firma Saurer in Japan: Hans Stacher, der lange dem Betrieb angehörte und heute Mitarbeiter des Saurer Museums in Arbon ist, berichtet von seinen Begegnungen mit Land und Leuten.

In unserer heutigen globalisierten Welt ist das Ferne oft gar nicht so fern: Moderne Verkehrsmittel ermöglichen schnelles und günstiges Reisen, der internationale Warenverkehr bringt Exotisches auf Küchentisch und in die heimatliche Stube und die Medien informieren in Echtzeit aus den Regionen dieser Erde.

Doch wie gestaltet sich ein mehrmonatiger Japan-Aufenthalt in den Siebzigern?  Wie arbeitet es sich in einem exotischen Land, dessen Sprache und Schrift genauso fremd sind wie die Sitten und Gebräuche? Wie lebt es sich in der Ferne, wenn sich der Austausch mit Familie und Freunden weitgehend auf den Briefverkehr beschränkt und die Distanzen zwischen Europa und Asien nicht ohne weiteres zu überwinden sind?

Hans Stacher, der lange Jahre für die Ostschweizer Firma Saurer tätig war und in ihrem Auftrag Kunden in aller Welt betreute, nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Er berichtet über seinen Aufenthalt in Asien, erzählt von seinen Erfahrungen als Schweizer in Japan, von seinen Begegnungen mit Menschen und Kultur. Er spricht von seinem Aufbruch ins Unbekannte, einem Abenteuer ohne die Errungenschaften des Internetzeitalters wie den sozialen Medien, Messenger-Diensten, Google Maps, Übersetzungssoftware und vielem mehr. Ein Abenteuer, das mancher Schweizer, manche Schweizerin erleben durfte, denn die exportorientierte Textilwirtschaft entsandte ihre Mitarbeitenden immer wieder in ferne Länder, wo es neue Märkte zu erschliessen, Kunden zu gewinnen und zu betreuen oder Rohstoffe zu organisieren galt.

Die Teilnahme an dem Museumsgespräch ist gratis. Wir treffen uns im Foyer des Museums, wo ab 17.45 Uhr ein kleiner Apéro bereitsteht.

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Dr. Dorothee Guggenheimer, Co-Leiterin Stadtarchiv und Vadianische Sammlung der Ortsbürgergemeinde, führt durch das Archiv.

Die meisten Kenntnisse, die wir von den Anfängen, der Blüte und dem Niedergang des St.Galler Leinengewerbes haben, stammen aus dem Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde. Anhand von Originaldokumenten wird ein Einblick in die textile Vergangenheit der Stadt ermöglicht.

Treffpunkt:

Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St. Gallen
Notkerstrasse 22
9000 St. Gallen

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«Sudō Reiko – Making NUNO» beleuchtet das Werk der renommierten japanischen Textildesignerin Sudō Reiko, deren innovative Herangehensweise die Grenzen der herkömmlichen Textilproduktion sprengt und neuen Methoden der nachhaltigen Herstellung den Weg bereitet.

Sudō Reiko, ausgebildete Industriedesignerin und seit mehr als dreissig Jahren Designdirektorin der Textilfirma NUNO, verbindet in ihrer Arbeit traditionelles japanisches Handwerk mit neuen Technologien und ungewöhnlichen Materialien. Sie kombiniert so unterschiedliche Rohstoffe wie Abfallprodukte der Seidenherstellung, handgeschöpftes Papier, Nylonband oder Thermoplastik. Ein besonderes Augenmerk legt die Designerin auf die Nachhaltigkeit von Materialien und Verfahren, auf regionale Wertschöpfung und die Bewahrung althergebrachter Handwerkskunst.

In der Ausstellung NUNO erwarten den Besucher fünf grossformatige Installationen, die den komplexen Herstellungsprozess der von Sudō Reiko entworfenen Stoffe vor Augen führen. Begleitend werden Zeichnungen, Skizzen, Rohmaterialien und Design-Prototypen gezeigt.

Die Auseinandersetzung mit dem Werk der japanischen Textildesignerin offenbart, dass Innovation und Kreativität die Nachhaltigkeit der globalen Textilproduktion vorantreiben können. Entwürfe von Sudō Reiko finden sich in internationalen Museen wie dem MoMA in New York und dem Victoria & Albert Museum in London.

Zur Ausstellung ist ein Katalog in englischer Sprache erschienen, der online über issuu werden kann: Sudo Reiko: Making NUNO Textiles - Katalog

Eine Ausstellung des CHAT (Centre for Heritage, Art and Textiles), Hong Kong in Zusammenarbeit mit dem Japan House London. Unter dem Patronat der Japanischen Botschaft in der Schweiz

       

 

Making NUNO online

Das Japan House London hat zur Ausstellung eine Reihe von Videos und Veranstaltungen konzipiert, die spannende Hintergrundinformationen zur Sudō Reiko und ihrem Werk vermitteln. Die Filme und Events sind online abrufbar: 

Video
Online-Veranstaltungen

https://youtu.be/67W5s3XBRzE

 

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