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Guter Stoff – was ist das? Diese Frage verpackt das Textilmuseum St. Gallen in drei sinnliche Thesen: Guter Stoff hilft in allen Lebenslagen, fördert die Kreativität und verkauft sich weltweit.

Guter Stoff hilft in allen Lebenslagen: Textilien begleiten uns als zweite Haut durch das Leben, schützen uns, vermitteln Zugehörigkeit und stiften Identität. Auch dank unserer Kleidung kommunizieren wir pausenlos non-verbal und bisweilen ausdrucksstark mit unserer Umwelt. Zudem lassen (Heim-)Textilien Arbeits- und Privaträume zweckmässig, behaglich und ansehnlich zugleich wirken.

Guter Stoff fördert die Kreativität: Textilien ziehen die Blicke auf sich und sind Ausdruck unserer Lebensform. Seit dem 19. Jahrhundert sammelt und bewahrt das Textilmuseum textile Artefakte, dokumentiert kreative Entwurfsprozesse und technischen Erfindergeist. Die Farben, Formen, Muster und Materialien der einzigartigen St. Galler Kollektion regen die Sinne der Besucherinnen an und beflügeln die Fantasie von Designerinnen. Welche aktuellen Kreationen hieraus entstehen, kann in der Ausstellung bestaunt werden.

Guter Stoff verkauft sich weltweit: Während Jahrhunderten gehörten Textilien zu den wichtigsten schweizerischen Exportschlagern. Bis ins 20. Jahrhundert fanden St. Galler Stickereien, Zürcher Seiden oder Glarner Drucke rund um die Welt Abnehmerinnen. In der Zwischenkriegszeit brach die schweizerische Textilindustrie ein, überlebt haben Hersteller und Händler von Nischenprodukten. Heute sind vor allem in Medizin, Mobilität und Architektur smarte «textile Lösungen» gefragt.

Die permanente Ausstellung lädt anhand von anziehenden Objekten – vom glamourösen Bühnenkleid über das informative Musterbuch bis zum praktischen Kletterseil – zur Erkundungstour. Dabei wird Guter Stoff mit allen Sinnen erfahrbar: So führen historische Filmaufnahmen in die thurgauische Baumwollweberei und geben Zeitzeuginnen in Interviews ihre schöpferischen Inspirationsquellen preis; lassen sich textile Rohstoffe und Arbeitstechniken ertasten; oder werden Gross und Klein an den Zeichentisch gebeten, um eigenhändig Stoffe und Kleider zu entwerfen.

Wer ob der vielen Eindrücke und Aufgaben müde wird, kann sich in der vom St. Galler Traditionsunternehmen Christian Fischbacher gestalteten textilen Wohlfühloase erholen. Mit Guter Stoff bietet das Textilmuseum ab dem 12. Mai 2023 die Möglichkeit, in die faszinierende Welt der Textilien einzutauchen.

Szenografie: Studio DAS
Grafik: TGG Visuelle Kommunikation

 

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Die Ausstellung "All You CanNOT Eat. Fake Food auf Stoff" ist einem Restaurant nachempfunden, in dem nichts Ess- oder Trinkbares angeboten wird.

Auf Basis der Sammlung des Textilmuseums St. Gallen sind die Tische von diversen Gästen mit Exponaten, die Nahrungsmittel abbilden, gedeckt. Verschiedene Zeitepochen, gesellschaftliche Klassen und Geschmäcker treffen aufeinander und treten zueinander in Bezug. 

Menschliche Nahrungsaufnahme ist ein flüchtiger Moment. Einverleiben muss sich der Mensch Essen und Trinken bevor es verdirbt und verrottet. Im Akt des Verzehrens tritt das Gegessene und Getrunkene aus dem sozialen Rahmen aus. Um dieses “Verschwinden” zu lindern und zu verhindern wird Essbares abgebildet und damit festgehalten.

All You CanNOT Eat untersucht in einer Ausstellung und einer Veranstaltungsreihe Tischkultur im Hinblick auf fake food. Weiterführend werden Prints und Imitationen von Verzehrbarem in der Mode beleuchtet.

Partizipatives Projekt unter Mitwirkung von Association Verdre, Marta Birt, Beni Bischof, Tatiana Boiko, Kristina Bucheli, Julie Chauland, Collective Swallow by Anaïs Marti, Estelle Gassmann, Sven Gex, Sarena Huizinga, Infantium Victoria by Dinie van den Heuvel, Terézia Krnáčová, Lapidar (Jessica Celis, Salomon Elsler, Elena Völkle, Nadine Werner), Alfred Leuzinger/ open art museum, Léonie Ludovicy, Pauline Lutz, Madame Europe, Madame Tricot, Yves Meier, Pusha Petrov, Carlo Rampazzi, Joan Sallas, Sinnlich Essen (Sabrina Berger, Cajetana Oechslin, Larissa Riesen, Lisa Rubio), Natalia Solo-Mâtine, Sabina Speich, taktik:haptik (Lisa Blaser, Zora Weidkuhn, Nathan Werlen), Tischgesellschaft (Jana Besimo, Valerie Meta Ehrenbold, Lisa Schöpflin).  

Kuratorin: Dr. Alexandra Schüssler

Sie interessieren sich für die teilnehmenden Designer:innen und Künstler:innen oder möchten noch einmal in Ruhe durch unsere Cocktail- und Speisekarte blättern, den ein oder anderen Text von Uwe Schütte lesen?

Laden Sie sich hier die Cocktailkarte und Speisekarte herunter.

Die Ausstellung ist Teil des Projekts Esswelten

 

Wir danken

                  

 

                 

              

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Die Ausstellung «Circle of Water. Textilien im Fluss» vermittelt Einblick in die facettenreiche Welt der Bade- und Outdoormode aus einer Nachhaltigkeitsperspektive.

Mit der Ausstellung will das Textilmuseum dazu beitragen, das Bewusstsein für nachhaltige Mode zu schärfen und die Besucher:innen dazu anregen, den Kreislauf des Wassers in der textilen Welt zu erkunden. Besucher:innen tauchen mit allen Sinnen in die Welt der wasserbezogenen Textilien ein, erfahren welche Möglichkeiten es gibt, Bade- als auch Outdoormode so herzustellen, dass die Ressource Wasser geschützt wird und noch lange für den Menschen erlebbar ist. Denn Mode, die wir zum Schwimmen und Baden tragen, sowie Kleidung, die uns vor Regen und Schnee schützt, wurde und wird oft zulasten der Umwelt und des Wassers hergestellt. 

In Zusammenarbeit mit dem Circular Lab, angesiedelt an der Universität St.Gallen, sowie Schweizer Textilfirmen präsentiert das Textilmuseum Materialien und Techniken, die zeigen, wie Mode nachhaltig, umwelt- und wasserfreundlich sein kann. Ausgestellt sind Kleidungsstücke und Accessoires, die speziell für Wasseraktivitäten designt wurden, wie zum Beispiel Bikinis und Skianzüge aus PET-Flaschen und biologisch abbaubare Regenjacken. 

Die Künstlerin Miriam Ferstl nimmt in ihrer textilen Installation den fotografischen Blick auf das Gewässer ein und bildet den Auftakt der Ausstellung. Auf der Route vom Zuhause der Künstlerin im Oberen Bayerischen Wald nach St. Gallen fotografiert sie das Wasser durch Wassertropfen hindurch. Die Arbeit greift die Qualität und Schönheit des Wassers und der Essenz der Ausstellung auf: das Fließende, Changierende und immer während sich Verändernde.

Auch die Ausstellungsszenografie fühlt sich dem Gedanken der Kreislaufwirtschaft verpflichtet. In enger Kooperation mit Création Baumann aus Langenthal, die innovative textile Lösungen für die Raumgestaltung herstellt, entsteht eine Szenografie, bei der Vorhangstoffe einer neuen Bedeutung zugeführt werden.

Im öffentlichen Rahmenprogramm werden Vorträge und Workshops von Expert:innen angeboten, die ihr Wissen über nachhaltige Mode und Kreislaufwirtschaft teilen. Die Veranstaltungen werden zeitnah veröffentlicht.

 

Dank an unsere Kooperationspartner

Logo

Logo Circular Lab 
im Wissenschaftsverbund mit

Das Projekt wurde ermöglicht dank der Unterstützung der Jubiläumsstiftung der Mobiliar Genossenschaft

sowie der  GERDA TECHOW GEMEINNÜTZIGE STIFTUNG, Vaduz und weiteren Unterstützern, Stiftungen und Leihgebern 

    

 

 

 

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Am Bodensee entworfen. An der Drina übernäht. Textilkunst über Grenzen hinweg. Seit über 30 Jahren.
Ihren Anfang nahm die Bosna Quilt Werkstatt im Flüchtlingsheim Galina in Frastanz nahe der vorarlbergischen Stadt Feldkirch. Hier hatten einige der fast 90'000 Flüchtlinge, die in Österreich Schutz vor dem Bosnien-Krieg (1992-95) suchten, eine Bleibe gefunden. Aus der Idee, Künstlerinnen mit Flüchtlingsfrauen zusammenzubringen, entstand 1993 ein Beschäftigungsprojekt, für das sich auch die Malerin Lucia Lienhard-Giesinger engagierte. Wider aller anfänglichen Erwartungen sollte die Zusammenarbeit der Frauen Kriegsende und Heimkehr überdauern.
In Bregenz (A) entworfen von der Initiantin und künstlerischen Leitung der Bosna Quilt Werkstatt, Lucia Lienhard-Giesinger. Und übernäht von einer von elf bosnischen Frauen aus der Stadt Goražde. Jede von ihnen hat ihre eigene Handschrift, die sie in kunstvolle Nähte übersetzt.
So entsteht ein Bosna Quilt – aus der Zusammenarbeit zweier Frauen aus unterschiedlichen Welten.


Ausgewählte Bosna Quilts werden vom 09.05.-29.06.2025 in der Lounge des Textilmuseum St.Gallen präsentiert. Die Schau eröffnet am Donnerstag, den 08.05.2025 um 18.00 Uhr mit einer Präsentation der Bosna Quilt Werkstatt von Lucia Lienhard-Giesinger. Im Anschluss offerieren wir einen Apéro, der Gelegenheit zu Betrachtung und Austausch bietet.

Einladung Vernissage

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Die Ausstellung «MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode» widmet sich textilen Rohstoffen, ihrer Gewinnung und Verarbeitung.  Ausgewählte Kostüme von 1800 bis heute illustrieren die Vielfalt und Schönheit textiler Materialien und zeigen ihren Einfluss auf die Mode im Wandel der Zeiten.

«MATERIAL MATTERS» untersucht das Verhältnis von Material und Mode anhand ausgewählter Kleidungsstücke aus den letzten 200 Jahren. Die Ausstellung hinterfragt, welchen Einfluss Faktoren wie spezifische Materialeigenschaften oder die Verfügbarkeit und die Preisgestaltung von Rohstoffen auf die Mode nehmen. Auch gesellschaftliche Entwicklungen wie wachsender Wohlstand oder erhöhte Umweltsensibilität sowie textiltechnische Innovationen beeinflussen die Modeindustrie und verändern unsere Kleidungsgewohnheiten.

Einen wichtigen Bereich innerhalb der Ausstellung bildet das Faserkabinett. Hier werden die Produktion und Verarbeitung von natürlichen und künstlichen textilen Rohstoffen von der Faser über das Garn bis zum Stoff detailliert beleuchtet. Interaktive Anwendungen, Mitmachstationen und Spiele laden Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen zum Erkunden eines vielschichtigen und spannenden Themas ein. Ein Schwerpunkt liegt auf Fragen zur Umweltverträglichkeit der unterschiedlichen Materialien und Verfahren. 

In Zeiten von Fast Fashion und Billigmode droht das Gespür für den Wert von Textilien abhanden zu kommen. Dem möchte die Ausstellung «MATERIAL MATTERS. Von der Faser zur Mode» entgegenwirken, indem sie über die aufwändigen und rohstoffintensiven Herstellungsprozesse informiert und den Besucherinnen und Besuchern die Schönheit und Vielfalt textiler Objekte vor Augen führt. Zu sehen ist die Schau vom 6. Juni 2020 bis einschliesslich 21. Februar 2021 im Textilmuseum St.Gallen. Das Faserkabinett wird über die Laufdauer der Ausstellung bis Ende 2021 geöffnet bleiben.

Wir danken der Steinegg-Stiftung und der TW Stiftung sowie:

           

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In der Lounge des Textilmuseums ist ab sofort eine Auswahl von Stoffen aus den aktuellen Herbst-Winter-Kollektionen der Schweizer Textilhersteller zu sehen und zu fühlen.  

Naturtöne wie Braun und Grün kündigen den Herbst an. Glitzernde Stoffkombinationen in Gold und Silber stimmen auf die Wintersaison ein. Im Rahmen der Vision zeigen Schweizer Textilproduzenten Innovationen in den Bereichen Lingerie, Heimtextilien, Damen- und Herrenbekleidung. Die Ausführungen reichen von unterschiedlichen Stickerei-Techniken über eine Vielfalt an raffinierten Geweben bis hin zur Verwendung von recycelten Materialien.

Ergänzend zur Präsentation der aktuellen Kollektionen informiert der Branchenverband Swiss Textiles über die Entwicklung technischer Textilien. Ein Fokus liegt auf den Themen Medizintechnik und Nachhaltigkeit.

Wir danken  

Alumo, Appenzell ǀ Bandfabrik Breitenbach AG, Breitenbach ǀ Bischoff Group, St. Gallen ǀ Christian Fischbacher Co. AG, St. Gallen ǀ Embrex, Embroideries Ltd., Au ǀ Eugster + Huber, Collection by Tamando, Herisau ǀ Filtex AG, St. Gallen ǀ Forster Rohner AG, St. Gallen ǀ Inter-Spitzen AG, St. Gallen ǀ ISA Sallmann AG, Amriswil ǀ Jakob Schlaepfer AG, St. Gallen ǀ Laib Yala Tricot AG, Amriswil ǀ Leinenweberei Bern, AG, Bern ǀ Schlossberg Textil AG, Turbenthal ǀ Serge Ferrari AG, Eglisau ǀ Stotz & Co. AG, Zürich ǀ Textil Tricot Vogt GmbH ǀ Tisca Tischhauser AG, Bühler ǀ Union AG, St. Gallen ǀ weba Weberei Appenzell AG, Appenzell ǀ Weseta Textil AG, Engi

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Ergänzend zur Ausstellung «100 Shades of White. Eine Farbe in Mode» ist in der Lounge des Textilmuseums eine Kunstinstallation zu sehen.
 

In der für das Textilmuseum St. Gallen konzipierten Installation «GOLD _ Zimmer #0» lotet die Künstlerin Alessandra Beltrame die Trennungslinie zwischen dem Gewöhnlichen und dem Unerhörten aus. Sie hüllt alltägliche Objekte in Goldleder und spielt mit der Wahrnehmung des Betrachters. Dabei entstehen neue gesellschaftspolitische Bezüge. Die Künstlerin webt somit einen Parcours der Übersetzung, wie sie es selbst beschreibt, «indem die Wahrnehmung jenseits der sicheren Begrenzung des Gewohnten verschoben wird, um so beim Betrachten das Formulieren einer anderen Lesart, einer scheinbaren Realität zu ermöglichen.»

Alessandra Beltrame lebt und arbeitet in St. Gallen und Venedig.

 

Mit Dank an

 

       

  

     

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Ein Quilt verbindet die Städte Vorarlbergs, Lagos, St.Gallen, Wien und Dakar; er bezeugt die dauerhafte Verflechtung von Textilien, Handel und Terror. Der Stoff erzählt von einer von Begegnung und Kooperation gekennzeichneten Reise; er erinnert an das Erbe des Kolonialismus und der Macht, an Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Der Stoff entwirrt die Fäden der Gewalt; er folgt der Sehnsucht nach einem anderen Leben, versucht zu reparieren und neue Beziehungen zu knüpfen. Während wir mit verschiedenen Techniken der Textilproduktion wie dem Sticken, Färben, Drucken oder Reparieren experimentieren, suchen wir nach Möglichkeiten, neue Verbindungen herzustellen, innerhalb wie jenseits des kolonialen Erbes.

Teilnehmende Künstler:innen: Anette Baldauf, Milou Gabriel, Sasha Huber, Janine Jembere, Susanna Delali Nuwordu, Abiona Esther Ojo, Jumoke Sanwo, Mariama Sow, Katharina Weingartner.

Fotos: vorarlberg museum/Daniel Furxer &  Fabricating Adjacency (2024)

 

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Ob Abendkleider oder Streetwear, Lingerie oder Herrenanzüge – Sammlerinnen und Sammler tragen textile Schätze zusammen, ordnen und bewahren sie. Was steckt hinter der Sammelleidenschaft und was macht ein Kleidungsstück sammlungswürdig? Die Ausstellung taucht ein in die Faszination des Sammelns und hinterfragt Besitz, Verantwortung und Überfluss. Sie bietet Einblicke in die Sammlung des Textilmuseums St.Gallen und zeigt Auszüge aus vier privaten Kollektionen.

Popkultur und Grafikdesign spiegeln sich in exklusiven T-Shirts wider; einen Blick „darunter“ gewährt eine Kollektion raffinierter Unterwäsche, welche den Wandel weiblicher Schönheitsideale reflektiert; einzigartige Ensembles, die nach Vorlagen von Haute Couturiers in der Schweiz geschneidert sind, verzaubern das Publikum; stilvolle Anzüge und elegante Accessoires repräsentieren die Herrenmode der 1920er bis 1940er Jahre.  Ergänzt wird die Ausstellung durch bedeutende Stücke der Sammlung des Textilmuseums, das die reiche St.Galler und Ost-Schweizer Textilgeschichte bewahrt. Sie zeigen, wie eine Sammlung Wissen vermittelt und Inspiration bietet – aber auch, welche Herausforderungen mit der Bewahrung dieses kulturellen Erbes verbunden sind.

Die Besuchenden sind eingeladen, mitzudenken und ihren eigenen Kleiderschrank, womöglich das eigene Sammlungsverhalten zu betrachten: Stellen wir unsere Garderobe bewusst zusammen oder häuft sich die Kleidung bei uns an? Wie finden wir zu einem persönlichen Stil abseits von Modetrends? In der Spannung zwischen Faszination und Überfluss rückt auch der (Über-)Konsum in den Fokus – und die feine Linie zwischen gezieltem Sammeln und wahllosem Ansammeln.

In der Kunstinstallation Lumpensammlerin (2024) greift die Künstlerin Andrea Vogel dieses Thema auf und zeigt, an welchen unerwarteten Orten entsorgte Textilien landen – und was daraus entstehen kann. In der zweiten künstlerischen Intervention thematisiert die Fotografin Rebecca Bowring mit ihrer Serie l’étreinte (2020) das Erbe privater Sammlungen und den emotionalen Wert textiler Erinnerungsstücke.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit den privaten Sammler:innen Rosmarie Amacher, Marcus Gossolt, Reto Salis Gross und Beata Sievi und den Kunstschaffenden Andrea Vogel und Rebecca Bowring.

Die Interviews mit den Sammler:innen können Sie sich schweizweit hier anschauen:

Rosmarie Amacher

Marcus Gossolt

Reto Salis Gross

Beata Sievi

Wir danken 

                            

DR. FRED STYGER STIFTUNG

HANS UND WILMA STUTZ STIFTUNG

" ["post_title"]=> string(44) "Mode sammeln. Von T-Shirts bis Haute Couture" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(11) "modesammeln" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2025-10-27 08:59:26" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2025-10-27 07:59:26" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(36) "https://www.textilmuseum.ch/?p=25048" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(4) "post" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [9]=> object(WP_Post)#23789 (24) { ["ID"]=> int(26975) ["post_author"]=> string(1) "7" ["post_date"]=> string(19) "2000-10-29 15:03:31" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2000-10-29 14:03:31" ["post_content"]=> string(1659) "

Im Fokus: Couture und Schweizer Stoffe. Die Ausstellung "Mise en Scène" verbindet internationale Fotokunst mit regionaler Textilwirtschaft und illustriert mehr als 120 Jahre Mode-, Fotografie- und Sozialgeschichte.

Modefotografien erzählen nicht nur von Kleidern, sondern auch von Körperbildern und Rollenverständnissen: von der befreiten Silhouette der 1920er-Jahre über die glamouröse Weiblichkeit der Nachkriegszeit bis zu den selbstbewussten, diversen Darstellungen der Gegenwart. So wird die Modefotografie zum Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen – und zum Schaufenster für die Schweizer Textilindustrie, deren Produkte über Jahrzehnte auf den internationalen Fashion Events präsent waren.

Mise en Scène versammelt Werke renommierter Fotograf:innen und Studios wie Séeberger Frères, Atelier d’Ora Benda, Helmut Newton, Peter Knapp, Jeanloup Sieff und Iwan Baan. Ergänzt durch Textilien und Mode von Forster Rohner, Jakob Schlaepfer, Akris und anderen Schweizer Unternehmen eröffnet die Ausstellung einen spannenden Dialog zwischen internationaler Fotokunst und Ostschweizer Textiltradition.

Eine andere Seite der Modeindustrie beleuchtet die zeitgleich in der Lounge des Textilmuseums zu sehende Serie  "Porträt einer Schweizer Firma": Im Jahr 1972 schuf Barbara Davatz eindrucksvolle Bildnisse von Arbeiterinnen und -arbeitern des Textilunternehmens Walser AG, Herisau.

Wir danken

E. Fritz und Yvonne Hoffmann-Stiftung

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Der Anlass taucht ein in die Kulturgeschichte des BHs. Die verborgene Mode erzählt von einzigartigen Herstellungstechniken, und zeigt den stetigen Wandel des weiblichen Schönheitsideals. Dies ist die zweite Durchführung aufgrund grosser Nachfrage.

Die Sammlerin und Expertin für historische Lingerie Beata Sievi bietet einen faszinierenden Blick auf die Entwicklung des Büstenhalters, vom unsichtbaren Alltagsobjekt zur kulturellen Spiegelung von Mode und Frauenbild. Anhand ausgewählter Stücke aus ihrer Sammlung und Werbebildern zeigt sie, wie feinste Materialien, handwerkliche Innovation und gesellschaftlicher Wandel auf eindrucksvolle Weise zusammenspielen. 

Die Veranstaltung ist kostenlos, fällig wird lediglich der Museumseintritt. Das Museum hat an diesem Tag durchgehend bis 18 Uhr geöffnet. Nach dem Museumsgespräch laden wir zu Apéro und Austausch ein. Wir bitten um Reservierung. 

" ["post_title"]=> string(77) "Revolution im Spitzengewand: Die Entwicklung und kulturelle Bedeutung des BHs" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(76) "revolution-im-spitzengewand-die-entwicklung-und-kulturelle-bedeutung-des-bhs" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2026-02-03 14:45:55" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2026-02-03 13:45:55" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(57) "https://www.textilmuseum.ch/?post_type=event&p=27312" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(5) "event" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [11]=> object(WP_Post)#23235 (24) { ["ID"]=> int(27291) ["post_author"]=> string(2) "24" ["post_date"]=> string(19) "2026-01-28 15:22:17" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2026-01-28 14:22:17" ["post_content"]=> string(2050) "

Tolle Ideen! Auf der Suche nach Inspiration? Sie haben Lust auf gemeinsames Werken, auf den Austausch mit Gleichgesinnten? Oder benötigen Sie Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer textilen Projekte? Dann sind Sie richtig beim Offenen Textilatelier.

Unser Textilatelier bietet Ihnen die Möglichkeit, vielfältige textile Techniken in einer inspirierenden Atmosphäre zu erproben. Das Atelier findet unter wechselnder Leitung statt, sodass jedes Treffen neue Impulse und kreative Ansätze bietet. Hier können Sie Ihre Fähigkeiten erweitern, neue Methoden kennenlernen und Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf spannende, abwechslungsreiche Stunden im Offenen Textilatelier!
Wir beraten individuell, geben Anregungen und stellen Arbeitsmittel zur Verfügung.

Das Offene Textilatelier findet einen Samstag im Monat im Textilmuseum St.Gallen statt. Die Termine finden Sie in unseren Online-Veranstaltungskalender. Die Ateliers werden jeweils 4-6 Wochen vor dem Durchführungstermin aufgeschaltet.

Oder melden Sie sich zu unserem monatlich erscheinenden Newsletter an, der Angaben zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen macht. 

Informationen

Die Teilnahme am Offenen Textilatelier ist nur mit Anmeldung möglich. Wir erheben einen Kostenbeitrag von 25 CHF pro Workshop. Darin inkludiert ist der Museumsbesuch. Mitgliedern des Vereins Textilmuseum gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Teilnahmegebühr. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zu der Veranstaltung gemäss unserer AGB verbindlich ist.

T +41 71 228 00 10
edu@textilmuseum.ch

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Das Textilmuseum lädt gemeinsam mit der Dargebotenen Hand Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein zum Tag des Zuhörens ein.

Darüber reden hilft! Nähen Sie zusammen mit uns Herzen zum Verschenken und lernen Sie dabei die Dargebotene Hand- Tel 143 kennen.

" ["post_title"]=> string(17) "Tag des Zuhörens" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(5) "draft" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(0) "" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2026-01-27 15:35:18" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2026-01-27 14:35:18" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(57) "https://www.textilmuseum.ch/?post_type=event&p=27259" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(5) "event" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [13]=> object(WP_Post)#23233 (24) { ["ID"]=> int(27266) ["post_author"]=> string(2) "33" ["post_date"]=> string(19) "2026-01-27 14:42:27" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2026-01-27 13:42:27" ["post_content"]=> string(1548) "

Wir alle besitzen Kleidungsstücke, die wir nicht mehr tragen, aber dennoch behalten. Sie sind Träger von Erinnerungen, verbunden mit Menschen, Orten oder bestimmten Lebensphasen. Der Workshop Souvenir Textiles mit Andrea Vogel lädt dazu ein, solchen persönlichen Textilien eine neue Form und Bedeutung zu geben.

Ausgehend von einem mitgebrachten Kleidungsstück, einem eigenen Lieblingsstück oder einem Kleidungsstück eines nahestehenden Menschen, entsteht durch einen experimentellen, handwerklichen Prozess ein bleibendes Werk. Die Textilien werden zerschnitten, neu zusammengesetzt und mithilfe eines härtenden Bindemittels (hautverträglich) von einem weichen, tragbaren Material in eine feste Fläche, Form oder Figur überführt.

Im Zentrum steht die Transformation des Materials: Kleidung löst sich aus ihrer ursprünglichen Funktion und wird zu einem Erinnerungsobjekt. Die Teilnehmenden arbeiten unter Anleitung der Kunstschaffenden Andrea Vogel prozesshaft und individuell, mit Fokus auf Material, Verdichtung, Oberfläche und Form.

Der Workshop richtet sich an alle, die sich künstlerisch mit Textilien, Erinnerung und materieller Veränderung auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Workshop ist kostenpflichtig, die Teilnehmergebühr ist CHF 120.-.

" ["post_title"]=> string(60) "Souvenir Textiles. Vom Kleidungsstück zum Erinnerungsobjekt" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(59) "souvenir-textiles-vom-kleidungsstueck-zum-erinnerungsobjekt" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2026-01-27 14:52:54" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2026-01-27 13:52:54" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(57) "https://www.textilmuseum.ch/?post_type=event&p=27266" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(5) "event" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [14]=> object(WP_Post)#23232 (24) { ["ID"]=> int(27258) ["post_author"]=> string(2) "24" ["post_date"]=> string(19) "2026-01-27 10:47:13" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2026-01-27 09:47:13" ["post_content"]=> string(2050) "

Tolle Ideen! Auf der Suche nach Inspiration? Sie haben Lust auf gemeinsames Werken, auf den Austausch mit Gleichgesinnten? Oder benötigen Sie Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer textilen Projekte? Dann sind Sie richtig beim Offenen Textilatelier.

Unser Textilatelier bietet Ihnen die Möglichkeit, vielfältige textile Techniken in einer inspirierenden Atmosphäre zu erproben. Das Atelier findet unter wechselnder Leitung statt, sodass jedes Treffen neue Impulse und kreative Ansätze bietet. Hier können Sie Ihre Fähigkeiten erweitern, neue Methoden kennenlernen und Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf spannende, abwechslungsreiche Stunden im Offenen Textilatelier!
Wir beraten individuell, geben Anregungen und stellen Arbeitsmittel zur Verfügung.

Das Offene Textilatelier findet einen Samstag im Monat im Textilmuseum St.Gallen statt. Die Termine finden Sie in unseren Online-Veranstaltungskalender. Die Ateliers werden jeweils 4-6 Wochen vor dem Durchführungstermin aufgeschaltet.

Oder melden Sie sich zu unserem monatlich erscheinenden Newsletter an, der Angaben zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen macht. 

Informationen

Die Teilnahme am Offenen Textilatelier ist nur mit Anmeldung möglich. Wir erheben einen Kostenbeitrag von 25 CHF pro Workshop. Darin inkludiert ist der Museumsbesuch. Mitgliedern des Vereins Textilmuseum gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Teilnahmegebühr. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zu der Veranstaltung gemäss unserer AGB verbindlich ist.

T +41 71 228 00 10
edu@textilmuseum.ch

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Tolle Ideen! Auf der Suche nach Inspiration? Sie haben Lust auf gemeinsames Werken, auf den Austausch mit Gleichgesinnten? Oder benötigen Sie Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer textilen Projekte? Dann sind Sie richtig beim Offenen Textilatelier.

Unser Textilatelier bietet Ihnen die Möglichkeit, vielfältige textile Techniken in einer inspirierenden Atmosphäre zu erproben. Das Atelier findet unter wechselnder Leitung statt, sodass jedes Treffen neue Impulse und kreative Ansätze bietet. Egal, ob Nähen, Weben, Drucken oder andere textile Techniken – hier können Sie Ihre Fähigkeiten erweitern, neue Methoden kennenlernen und Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf spannende, abwechslungsreiche Stunden im Offenen Textilatelier!
Wir beraten individuell, geben Anregungen und stellen Arbeitsmittel zur Verfügung.

Das Offene Textilatelier findet einen Samstag im Monat im Textilmuseum St.Gallen statt. Die Termine finden Sie in unseren Online-Veranstaltungskalender. Die Ateliers werden jeweils 4-6 Wochen vor dem Durchführungstermin aufgeschaltet.

Oder melden Sie sich zu unserem monatlich erscheinenden Newsletter an, der Angaben zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen macht. 

Informationen

Die Teilnahme am Offenen Textilatelier ist nur mit Anmeldung möglich. Wir erheben einen Kostenbeitrag von 25 CHF pro Workshop. Darin inkludiert ist der Museumsbesuch. Mitgliedern des Vereins Textilmuseum gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Teilnahmegebühr. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zu der Veranstaltung gemäss unserer AGB verbindlich ist.

T +41 71 228 00 10
edu@textilmuseum.ch

" ["post_title"]=> string(45) "Offenes Textilatelier mit Barbara Rechsteiner" ["post_excerpt"]=> string(0) "" ["post_status"]=> string(7) "publish" ["comment_status"]=> string(6) "closed" ["ping_status"]=> string(6) "closed" ["post_password"]=> string(0) "" ["post_name"]=> string(47) "offenes-textilatelier-mit-barbara-rechsteiner-2" ["to_ping"]=> string(0) "" ["pinged"]=> string(0) "" ["post_modified"]=> string(19) "2026-01-27 10:46:13" ["post_modified_gmt"]=> string(19) "2026-01-27 09:46:13" ["post_content_filtered"]=> string(0) "" ["post_parent"]=> int(0) ["guid"]=> string(57) "https://www.textilmuseum.ch/?post_type=event&p=27257" ["menu_order"]=> int(0) ["post_type"]=> string(5) "event" ["post_mime_type"]=> string(0) "" ["comment_count"]=> string(1) "0" ["filter"]=> string(3) "raw" } [16]=> object(WP_Post)#23230 (24) { ["ID"]=> int(27256) ["post_author"]=> string(2) "24" ["post_date"]=> string(19) "2026-01-27 10:44:10" ["post_date_gmt"]=> string(19) "2026-01-27 09:44:10" ["post_content"]=> string(2116) "

Tolle Ideen! Auf der Suche nach Inspiration? Sie haben Lust auf gemeinsames Werken, auf den Austausch mit Gleichgesinnten? Oder benötigen Sie Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer textilen Projekte? Dann sind Sie richtig beim Offenen Textilatelier.

Unser Textilatelier bietet Ihnen die Möglichkeit, vielfältige textile Techniken in einer inspirierenden Atmosphäre zu erproben. Das Atelier findet unter wechselnder Leitung statt, sodass jedes Treffen neue Impulse und kreative Ansätze bietet. Egal, ob Nähen, Weben, Drucken oder andere textile Techniken – hier können Sie Ihre Fähigkeiten erweitern, neue Methoden kennenlernen und Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf spannende, abwechslungsreiche Stunden im Offenen Textilatelier!
Wir beraten individuell, geben Anregungen und stellen Arbeitsmittel zur Verfügung.

Das Offene Textilatelier findet einen Samstag im Monat im Textilmuseum St.Gallen statt. Die Termine finden Sie in unseren Online-Veranstaltungskalender. Die Ateliers werden jeweils 4-6 Wochen vor dem Durchführungstermin aufgeschaltet.

Oder melden Sie sich zu unserem monatlich erscheinenden Newsletter an, der Angaben zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen macht. 

Informationen

Die Teilnahme am Offenen Textilatelier ist nur mit Anmeldung möglich. Wir erheben einen Kostenbeitrag von 25 CHF pro Workshop. Darin inkludiert ist der Museumsbesuch. Mitgliedern des Vereins Textilmuseum gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Teilnahmegebühr. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zu der Veranstaltung gemäss unserer AGB verbindlich ist.

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Zum letzten Mal lädt das Textilmuseum vor dem geplanten Umbau neue und alte TiMer:innen ein, im Textilmuseum Geschichten zu erfinden.

Für TiM braucht es nicht viel: Nur deine Neugierde auf ein Museum, die Lust, einen anderen Menschen kennenzulernen und mit ihm gemeinsam etwas zu erleben.

Nach einer Einführung ins Museum bei Kaffee/Tee und Keksen durch die Direktorin, Mandana Roozpeikar, tauchst Du ein in die neue Sonderausstellung Mise en Scène. Modefotografie von der Belle Époque bis heute und entwickelst in Kooperation mit dem Projekt TiM deine eigene Geschichte zu den ausgestellten Fotografien. Lass deiner Fantasie einfach mal freien Lauf und sei kreativ!

"TiM – Tandem im Museum" regt dich an, mit Menschen einen Museumsbesuch zu machen, die du vorher gar nicht oder kaum gekannt hast. Frag deine Nachbarin, deinen Coiffeur, eine Bewohnerin aus dem Altersheim oder sogar jemanden auf der Strasse ob sie dich für diesen Anlass ins Museum begleiten. Die Begegnung mit TiM wird euch einander näherbringen.

Gemeinsam sucht ihr euch im Textilmuseum ein Lieblingsobjekt aus und erfindet dann eine passende Geschichte dazu. Der Eintritt ist für "TiM-Tandems" kostenlos.

 

Kontakt

Simona Bischof

sbischof@textilmuseum.ch
+41 71 228 00 12

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Die Veranstaltung ist ausgebucht. 

Die Textilindustrie hat die Ostschweiz wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig geprägt. Anhand von videografisch festgehaltenen Interviews mit namhaften Persönlichkeiten aus der regionalen Textilindustrie, den sogenannten „Textilen Zeitzeugen“, gibt das erste Panel unter der Moderation von Rolf Schmitter Einblicke in deren Arbeit sowie den Ursprung einiger grosser St.Galler Firmen. Oral History und der Umgang mit dem textilen Erbe stehen im Zentrum.

Im zweiten Panelgespräch diskutieren Expertinnen und Experten unter der Leitung von Heinrich Christen, wie die Spuren der Vergangenheit bis heute nachwirken und welche Potenziale und Innovationen die Branche für die Zukunft bereithält. Der anschliessende Apéro bietet Gelegenheit für Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte.

Moderation

  • Heinrich Christen, Direktor ad interim des Textilmuseums St.Gallen
  • Rolf Schmitter, Gründer des Vereins Textilland Ostschweiz

Teilnehmende an den Panelgesprächen

  • Andreas Baumberger, Film- und Videoproduzent bei der Andreas Baumberger AG
  • Caroline Forster, CEO von Inter-Spitzen und FRTI, Co-CEO der Forster Group
  • José Näf, CEO der Nahtlos AG
  • Peter Flückiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Swiss Textiles
  • Rachel de Lagenest, Head of Design bei der Bischoff Textil AG
  • René Rossi, Mitglied der Direktion der Empa, Leiter der Abteilung "Biomimetic Membranes and Textiles"
  • Roman Wild, Historiker und Kulturmanager

Die Veranstaltung wird organisiert vom Textilland Ostschweiz

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Inspiriert von fellbesetzten Kimonojacken wird in diesem Upcycling-Workshop ein eigenes Kleidungsstück aus alten Frotteestoffen gestaltet.

Gebrauchte Handtücher erhalten ein zweites Leben und werden zu einer individuellen, fellinspirierten Kimono‑Jacke. Weich, skulptural und nachhaltig entsteht ein textiles Einzelstück, das Komfort und zeitgemäßes Design verbindet – ganz ohne echtes Fell.

Gemeinsam arbeiten die Teilnehmenden mit mitgebrachten Handtüchern und ausgewählten Materialien. Unter fachlicher Anleitung lernen sie, wie sich einfache Schnitte entwickeln und textile Flächen neu zusammensetzen lassen. Dabei werden Grundlagen der Schnittkonstruktion, des Handnähens und des Patchworks vermittelt.

Im Fokus steht der kreative Umgang mit Struktur, Farbflächen und der besonderen Weichheit von Handtüchern, um eine moderne, fellartige Optik zu erzeugen. Die Teilnehmenden gestalten eine One‑Size‑Fits‑All‑Silhouette, die sich als Kimono‑ oder Bademantel‑Jacke für zuhause, Wellness oder entspannte Momente eignet.

Der Workshop bietet Raum für individuelles Arbeiten und persönliche Beratung. Ziel ist es, ein personalisiertes, nachhaltiges Kleidungsstück zu entwickeln, das den eigenen Stil widerspiegelt und zugleich einen bewussten Umgang mit Materialien fördert.

Information + Anmeldung

Die Veranstaltung kann nur nach vorheriger Anmeldung besucht werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 120 CHF. Gerne können auch eigene Stoffreste und Kleidungsstücke mitgebracht werden. Mitgliedern des Vereins Textilmuseum gewähren wir einen Rabatt von 10% auf die Gebühr. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zu der Veranstaltung gemäss unserer AGB verbindlich ist.

Bei Fragen melden Sie sich gerne bei uns
edu@textilmuseum.ch

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Guter Stoff – was ist das? Diese Frage verpackt das Textilmuseum St. Gallen in drei sinnliche Thesen: Guter Stoff hilft in allen Lebenslagen, fördert die Kreativität und verkauft sich weltweit.

Guter Stoff hilft in allen Lebenslagen: Textilien begleiten uns als zweite Haut durch das Leben, schützen uns, vermitteln Zugehörigkeit und stiften Identität. Auch dank unserer Kleidung kommunizieren wir pausenlos non-verbal und bisweilen ausdrucksstark mit unserer Umwelt. Zudem lassen (Heim-)Textilien Arbeits- und Privaträume zweckmässig, behaglich und ansehnlich zugleich wirken.

Guter Stoff fördert die Kreativität: Textilien ziehen die Blicke auf sich und sind Ausdruck unserer Lebensform. Seit dem 19. Jahrhundert sammelt und bewahrt das Textilmuseum textile Artefakte, dokumentiert kreative Entwurfsprozesse und technischen Erfindergeist. Die Farben, Formen, Muster und Materialien der einzigartigen St. Galler Kollektion regen die Sinne der Besucherinnen an und beflügeln die Fantasie von Designerinnen. Welche aktuellen Kreationen hieraus entstehen, kann in der Ausstellung bestaunt werden.

Guter Stoff verkauft sich weltweit: Während Jahrhunderten gehörten Textilien zu den wichtigsten schweizerischen Exportschlagern. Bis ins 20. Jahrhundert fanden St. Galler Stickereien, Zürcher Seiden oder Glarner Drucke rund um die Welt Abnehmerinnen. In der Zwischenkriegszeit brach die schweizerische Textilindustrie ein, überlebt haben Hersteller und Händler von Nischenprodukten. Heute sind vor allem in Medizin, Mobilität und Architektur smarte «textile Lösungen» gefragt.

Die permanente Ausstellung lädt anhand von anziehenden Objekten – vom glamourösen Bühnenkleid über das informative Musterbuch bis zum praktischen Kletterseil – zur Erkundungstour. Dabei wird Guter Stoff mit allen Sinnen erfahrbar: So führen historische Filmaufnahmen in die thurgauische Baumwollweberei und geben Zeitzeuginnen in Interviews ihre schöpferischen Inspirationsquellen preis; lassen sich textile Rohstoffe und Arbeitstechniken ertasten; oder werden Gross und Klein an den Zeichentisch gebeten, um eigenhändig Stoffe und Kleider zu entwerfen.

Wer ob der vielen Eindrücke und Aufgaben müde wird, kann sich in der vom St. Galler Traditionsunternehmen Christian Fischbacher gestalteten textilen Wohlfühloase erholen. Mit Guter Stoff bietet das Textilmuseum ab dem 12. Mai 2023 die Möglichkeit, in die faszinierende Welt der Textilien einzutauchen.

Szenografie: Studio DAS
Grafik: TGG Visuelle Kommunikation

 

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